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Achtsamkeit-Tipps für den Alltag

8 Mai 2019
durch Hannah

Stress auf der Arbeit, Hektik im Alltag und in ständiger Erreichbarkeit dank Smartphone und Co. Alles Gründe, weshalb es uns am Ende eines Tages manchmal vorkommt, als wäre die Zeit wie Sand durch unsere Hände gerieselt – dabei möchten wir doch auch die kleinen Momente genießen und unseren Alltag bewusst wahrnehmen. Achtsamkeit heißt das Zauberwort, und klingt erst einmal wie ein ungreifbarer Begriff. Dabei lassen sich kleine achtsame Routinen leicht in unseren Alltag einbauen. Wichtig ist dabei: Sich selbst nicht mit neuen Routinen zu überfordern. Hier kommen ein paar Tipps, wie man achtsamer durch den hektischen Alltag kommen kann.

 

1. Ein achtsamer Start in den Tag

Die Redewendung „mit dem falschen Bein aufstehen“ deutet es schon an: Der Start in den Morgen hat durchaus Auswirkungen auf den restlichen Tag. Eine entspannte und bewusste Morgenroutine kann deshalb Wunder bewirken. Dabei muss es nicht immer direkt eine 30-minütige Yogapraxis sein, um den Tag mit Achtsamkeit zu beginnen. Es kann auch eine Tasse Tee oder Kaffee sein, die genüsslich und bewusst getrunken wird. Anstatt hektisch nebenbei, wieso sie nicht einfach mal mit allen Sinnen genießen? Geruch, Geräusche, Geschmack. Die Wärme nach dem ersten Schluck, die sich im Bauch breit macht. Die ersten zehn Minuten des Tages gehören dann nur dir und du startest garantiert gelassener in den Tag :)

 

2. Drücke auf „Stopp!“

Wahrscheinlich kennt es jede/r von uns: Wenn’s stressig wird, sind es meistens die Pausen, die von unserer To Do-Liste gestrichen werden. Doch damit blockieren wir uns oft selbst, denn Pausen helfen uns, produktiver, kreativer und konzentrierter zu arbeiten. Deshalb: Wenn du merkst, dass der Stress gerade überhandnimmt, sage: „Stopp!“ und gönne dir eine Pause. Stehe auf, atme durch, und mache einen kleinen Spaziergang durch die Nachbarschaft. Frische Luft hilft uns, den Kopf frei zu bekommen. Wenn du die Möglichkeit hast, in einen Park oder Wald zu gehen, nutze sie. Denn die Natur kann unseren Stress nachweislich senken. Nehme dabei bewusst deine Umgebung wahr: Farben, Gerüche und Geräusche lenken dich von deinen Gedanken und Aufgaben ab, die du noch erledigen musst.

 

Bäume aus der Froschperspektive

 

3. Bewusst essen

Hunger? Anstatt am Schreibtisch schnell ein Brot herunterzudrücken, können wir unser Essen auch mit Achtsamkeit und mit allen Sinnen wahrnehmen. So stillen wir nicht nur unseren knurrenden Magen, sondern gönnen uns eine kleine Pause (siehe oben ;) ) vom Alltag. Wie riecht es? Wie schmeckt es? Welche Gewürze und Aromen kannst du herausfiltern? Fühle dabei die Wärme in deinem Bauch und das Wohlbefinden, die sie mit sich bringt.

 

4. Atmen

Noch etwas Essentielles, was in unserem Alltag oft zu kurz kommt: Die Atmung. Bewusstes Atmen entspannt uns, kann Stress und Ängste lösen und uns beruhigen. Wenn wir Stress haben, geht unsere Atmung meistens flach. Einige tiefe, ruhige Atemzüge helfen uns dann, wieder klar zu denken. Aus yogischer Sicht nehmen wir über die Atmung nicht nur Sauerstoff, sondern auch Prana (=Lebensenergie) auf. Atemübungen kannst du auch sehr gut mit einer kleinen Meditation verbinden. Oder baue dir bewusst – vielleicht morgens zum Kaffee, oder nach deinem Mittagessen ;) – einige Atempausen in deinen Alltag ein.

 

5. Bewegung:

Und zu guter Letzt: Bewegung hilft, dich zu zentrieren, Stress abzubauen und den Kopf freizubekommen. Achte deshalb darauf, dich ausreichend zu bewegen. Wenn du Zeit hast, lege doch mal einen Weg, oder einen Teil davon, zu Fuß zurück. Auch bewusstes, achtsames Gehen hat meditative Eigenschaften und kann eine Pause vom Alltag sein. Oder besuche doch mal wieder eine Yogastunde, die dir wieder neue Energie gibt :)

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