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Welcher Yoga-Typ bist du?

2 Sep 2019

Hatha, Vinyasa, Yin und Co.: Eine Sache, die uns beim Yoga so unglaublich gut gefällt, ist, dass es so viele unterschiedliche Yoga-Stile gibt. Egal, ob du eher auf Entspannung oder auf Auspowern aus bist – du kannst dich beim Yoga voll und ganz nach deiner Tagesform und Stimmung richten. Und meistens gibt es dann doch einen Stil, der einem besonders zusagt  Hast du dein ganz persönliches Yoga schon gefunden? Vielleicht hilft dir ja unsere kurze Vorstellung einiger Yoga-Stile

Hatha Yoga

Den Begriff „Hatha“ kann man übersetzen als „kraftvoll“ oder auch „bewusst“. Im Grunde genommen lässt sich jeder Yoga-Stil mit Fokus auf den Asanas auf Hatha Yoga zurückführen – Hatha kann man also als Ursprung der westlichen Yogastile deuten. Der Fokus liegt auf den körperlichen Übungen, Meditation und Pranayama sind aber auch Teil einer Hatha Yogastunde. Die Asanas werden meist losgelöst voneinander praktiziert, sollen aber den kompletten Körper mobilisieren und den Geist beruhigen. Eine Hatha-Stunde ist dadurch eher langsam, ausgleichend und stärkend. Der Stil ist ideal, um sich mit den verschiedenen Asanas im Yoga vertraut zu machen.

Ashtanga Yoga

Ashtanga Yoga gehört zu den kraftvolleren, dynamischeren Yoga-Stilen – und ist geknüpft an bestimmte Regeln: Besonders an dieser Yoga-Form ist, dass es sechs Serien mit festgelegten Asanas-Abfolgen gibt. Erst, wenn man die erste Serie perfekt kann, darf man zur zweiten Serie übergehen. Jede*r Schüler*in übt dabei für sich und im eigenen Tempo. Die Abfolgen sind ziemlich herausfordernd und lenken perfekt vom inneren Gedankenkarussell ab. Es ist Meditation in Bewegung.

Vinyasa Yoga

Vinyasa Yoga ist stark mit Ashtanga verwand. Das Besondere beim Vinyasa ist der Einklang zwischen Bewegung und Atem. Der Atemimpuls initiiert die Bewegung, damit eine Synchronität aus beidem entsteht und die Yogaeinheit fließend wird. Deshalb gehört auch Vinyasa zu den kraftvolleren Yoga-Stilen und kann dich ganz schön ins Schwitzen bringen. Die Asanas sind nicht von Dauer, sondern immer in Bewegung. Diese dynamische Yoga-Form schenkt dir Kraft und Ausgeglichenheit.

Yin Yoga

Der fast passive Yin Yoga-Stil konzentriert sich anders als andere Yoga-Stile weniger auf deine Muskeln, sondern auf deine Gelenke, das Bindegewebe, die Bänder und deine Knochen. Yin Yoga ist ruhig, entspannend und wird hauptsächlich im Sitzen oder im Liegen geübt. Die Asanas werden mit entspannten Muskeln bis zu fünf Minuten lang gehalten. Hört sich körperlich gar nicht so anstrengend an, für den Geist ist dies aber eine der größten Herausforderungen überhaupt. Das Ziel des Yoga-Stils ist es, Fasziengewebe zu lösen und Energie dadurch wieder zum Fließen zu bringen. Dadurch trägt der Yoga-Stil dazu bei, dein persönliches Yin und Yang wieder auszugleichen – denn im meist hektischen Alltag kommt das erdende Yin meistens viel zu kurz.

Iyengar Yoga

Hilfsmittel sind für jeden Yoga-Stil wichtig, bei Iyengar Yoga allerdings haben sie einen besonderen Stellenwert. Bei dieser Yoga-Form wird nämlich ganz genau darauf geachtet, dass die einzelnen Asanas individuell auf jede/n Praktizierende/n ausgerichtet werden. Die Asanas werden dabei lange gehalten. Der Fokus liegt hier auf der heilenden Wirkung des Yoga. Vervollständigt wird eine Iyengar-Yogastunde mit Pranayama.

Kundalini Yoga

Kundalini Yoga unterscheidet sich von anderen Yoga-Stilen: Hier wird ein stärkerer Fokus auf geistige und spirituelle Aspekte gelegt. Ziel der Yogaform ist es, die Kundalini-Energie, symbolisiert durch eine eingerollte Schlange, die sich am Ende unserer Wirbelsäule befindet, zu „wecken“. Sie soll durch unsere sieben Chakras fließen und dort Ungleichgewichte beseitigen. Die Bewegungsabläufe sind rhythmisch, gleichmäßig und werden meist mehrere Minuten lang geübt. Dazu werden viele Mantras gesprochen und meditiert.

Lach-Yoga

Heute schon so richtig aus vollster Seele gelacht?  Beim Lach-Yoga ist aber auch gekünsteltes Lachen erlaubt. Das am Anfang unechte Lachen in der Gruppe geht nach und nach in echtes Lachen über. Lachen befreit, macht glücklich und steigert das Wohlbefinden. Beim Lach-Yoga lernst du, dich von Konventionen und kognitivem Denken zu lösen. Außerdem bringt Lachen mehr Sauerstoff in Körper und Gehirn und entspannt.

Und, hast du dich schon in einem der hier vorgestellten Yoga-Stile wiedergefunden?  Es gibt natürlich noch viele weitere Yoga-Formen, die wir hier nicht alle unterbekommen. Sicher ist: Beim Yoga ist wirklich etwas für jede/n dabei!

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